Christine Lagarde verurteilt in einem Strafprozess – damit kommt man bis an die Spitze der EZB

Urteil

Christine Lagade verurteilt in einem Strafprozess – Als Belohnung EZB-Chefin

Sie ist, da sie zur Chefin der EZB ernannt wurde, offensichtlich eine integere Person? Immerhin hat sie ja auch in der Außenwirkung ein nettes Erscheinungsbild. Aber mit der Integrität und Seriosität, da gibt es doch ein Problem. Denn im Jahr 2016 wurde sie vom „Gerichtshof der Republik“ in Frankreich im Rahmen eines Strafprozesses für schuldig befunden. Auch Jahre später machen die damaligen Vorgänge noch fassungslos. Es ging damals um Millionen-Zahlungen an den Unternehmer Bernard Tapie. Lagarde als damalige französische Finanzministerin wurde wegen Fahrlässigkeit schuldig gesprochen, und das, obwohl sogar der Staatsanwalt darum bat von einer Verurteilung abzusehen. Tja, und das Gericht? Es sprach Christine Lagarde damals zwar schuldig, verhängte aber keinerlei Strafe. Unglaublich aber wahr. Denn Frau Lagarde sei eine „Persönlichkeit“ und genieße „Internationales Ansehen“, und sie habe während der Finanzkrise 2008, als die Straftat geschah, als Finanzministerin eben so viel um die Ohren gehabt (sinngemäß zusammengefasst)… da konnte so etwas schon mal passieren?

Quelle: https://finanzmarktwelt.de/christine-lagarde-verurteilt-in-einem-strafprozess-damit-kommt-man-bis-an-die-spitze-der-ezb-139886/

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Foto: Pixabay / QuinceCreative