Sonntagsfrage und aktuelle Umfragen

Umfrage

WIEN, 21. Juli. /GAZETTEÖSTERREICH/. Die Ferien sind da. Trotzdem achten die Bürger auf das Tun (oder Nichtstun) der Regierung und diverser Parteien. Eine Sommerlochdiskussion könnte die Diskussion darüber sein, wer nun normal, normal denkend oder gar präfaschistoid sein soll. Speziell letztere Bezeichnung läßt sich kaum jemand gerne gefallen.

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Foto: gazette-oesterreich.at, 21.07.2023

* Onlineumfragen von 17.07.2023, 00:00 bis 20.07.2023, 18:00. Befragt wurden 2000 wahlberechtigte, politisch interessierte und laut Eigenauskunft auch informierte Bürger aus allen Bundesländern im Alter von 16 bis 87 Jahren bei 1817 Rückmeldungen zur Sonntagsfrage und 1812 Rückmeldungen bei der Umfrage „Neuwahlen?“. Mangels valider Vergleichswerte wird keine Schwankungsbreite angegeben.
Unter „Andere“ fallen Stimmen für Kleinstparteien unter 1%.
Unter „Ungültig“/„Keine Angaben“ fallen Mehrfachstimmen, sowie „leere Stimmzettel“.

Die Umfragen entsprechen nicht den Vorgaben des im Zusammenhang mit politischen Umfragen oft zitierten Verbandes der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreichs (VdMI), dessen diesbezügliche Richtlinien wir als nicht zielführend ansehen und dem wir natürlich auch nicht angehören, da wir weder ein entsprechendes Institut sind, noch Umfragen im Auftrag Dritter, oder zu gewerblichen Zwecken (zum Verkauf) erstellen.Daten und Graphiken © Gazette Oesterreich

Quelle: https://gazette-oesterreich.at/2023/07/21/die-politik-umfragen-der-woche-35/

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Foto: Pixabay / craigclark