„Für echte Arbeit sind junge Menschen nicht zu gebrauchen“

Agentur fuer Arbeit

BERLIN, 29. Mai. /REITSCHUSTER/. Es sind schwere Vorwürfe, die Susanne Nickel, Rechtsanwältin und Arbeits-Expertin, im „Handelsblatt“ erhebt: Die „Wohlstandskinder“ der „Generation Z“, also der 14- bis 28-Jährigen, fühlten sich „zu Höherem geboren“. „Unter der Weltrettung machen sie es nicht“, so Nickel mit Blick auf die Klima-Extremisten. Sie geht noch weiter: Der nach 1995 geborenen „Generation Z“ sei es wichtig, „unter dem Lebensmotto ‚Malle für alle‘“ zu arbeiten. Und auch das „nur dann, wann es beliebt“.

Die Jungen würden Arbeitsverträge unterschreiben, „ohne jemals am Arbeitsplatz zu erscheinen“, so Nickel. Zudem würden sie dazu neigen, „bei der ersten Herausforderung“ hinzuwerfen. Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber sei eine Seltenheit; die jungen Menschen seien nicht an Langfristigkeit interessiert und obendrein undankbar. Die „Generation Z“ sei „meist fordernd, dünnhäutig und häufig auf dem Sprung“.

Das vernichtende Fazit der Arbeits-Expertin: „Für echte Arbeit sind junge Menschen nicht zu gebrauchen“.

Quelle: https://reitschuster.de/post/fuer-echte-arbeit-sind-junge-menschen-nicht-zu-gebrauchen/

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Foto: Pixabay / succo