Deutsche Außenministerin lehnt Waffenstillstand in der Ukraine zu Russlands Bedingungen ab

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BERLIN, 18. Dezember. /TASS/. Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat sich gegen einen Waffenstillstand in der Ukraine zu den Bedingungen Russlands ausgesprochen. Das sagte sie am Sonntag der „Bild am Sonntag„-Zeitung.

Nach Ansicht der deutschen Außenministerin würde ein solches Szenario das Leben der Menschen in der Ukraine nicht verbessern. Gleichzeitig sagte sie, sie rechne nicht damit, dass ein Waffenstillstand so schnell wie möglich zustande komme. „Alles, was der russische Präsident [Wladimir Putin] tun muss, ist, seinen Truppen den Rückzug anzuordnen. Doch leider gibt es andere Anzeichen als das“, so Baerbok abschließend.

Am 4. Oktober setzte der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskyy eine Entscheidung des ukrainischen Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates durch, wonach Gespräche mit Putin nicht möglich sind. Der russische Staatschef erklärte am 31. Oktober, er sehe keine Möglichkeit, mit der Ukraine über Vereinbarungen zu sprechen, solange diese nicht den Wunsch dazu habe. Putin betonte jedoch, dass der gute Wille Moskaus für die Verhandlungen bekannt und unabänderlich sei. Der russische Präsident wies darauf hin, dass es für eine Einigung notwendig sei, „sich an den Verhandlungstisch zu setzen und zu verhandeln“.

Am 24. Februar kündigte Putin eine besondere Militäroperation in der Ukraine an und reagierte damit auf ein Ersuchen der Führer der Donbass-Republiken um Unterstützung. Der Westen verhängte daraufhin umfangreiche Sanktionen gegen Russland und erhöhte in dieser Phase die Lieferungen von Waffen und militärischer Ausrüstung an Kiew um Milliarden von Dollar.

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Quelle: https://tass.ru/mezhdunarodnaya-panorama/16624247

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Foto: Pixabay / JuliusH