Kritik von Geert vanden Bossche an neueren Pharma-Impf-Studien

GeertVanden Bossche

Die Pharmabranche bemüht sich derzeit heftig darum, die Verabreichung weiterer Dosen der bereits unwirksam gewordenen mRNA-Spritzen weiter zu rechtfertigen. Weil sich offenbar unabhängige Wissenschaftler nicht mehr dafür hergeben, machen nun die mRNA-Produzenten die Studien selbst, oder lassen sie von ihren Aktionären finanzieren.

Die erste Studie, auf die sich vanden Bossche in einem Artikel bezieht, stammt von den Vorständen und anderen Mitarbeitern von BioNTech und der Beraterin der deutschen Regierung Sandra Ciesek. Wie berichtet zeigte sich der deutsche Impf-Minister Karl Lauterbach sehr angetan und twitterte „Wichtige Studie von BionTech und ⁦@CiesekSandra ….“.

Die Studie erschien als Preprint mit dem Titel „Omicron breakthrough infection drives cross-variant neutralization and memory B cell formation“ (Omicron-Durchbruchsinfektion treibt variantenübergreifende Neutralisierung und Gedächtnis-B-Zellbildung an) und sagt kurz gesagt: Geimpft und eine Infektion kommt daher –> zack, und schon sind passende Antikörper da, die nicht nur vor allem schützen was mal war, sondern auch vor dem was noch kommen wird. Und deshalb macht weiter Impfen – überraschend – Sinn. Zumindest für die Gewinne von BioNTech.

Die zweite Studie mit dem Titel „Omicron sub-lineages BA.4/BA.5 escape BA.1 infection elicited neutralizing immunity“ (Die Infektion mit den Omicron-Unterlinien BA.4/BA.5 escape BA.1 löste eine neutralisierende Immunität aus) wurde unterstützt via ‚Bill and Melinda Gates award INV-018944 (AS)‘, vom BioNTech Aktionär und Financier der WHO. Sie sagt im wesentlichen das Gleiche aus, wie die BioNTech ‚Studie‘.

https://tkp.at/2022/05/06/kritik-von-geert-vanden-bossche-an-neueren-pharma-impf-studien/

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Foto: uncutnews.ch