DER ABSOLUTE HORROR: Frau aus Luxemburg verliert Hirnwasser nach PCR–Test

PCRTest

Eine heute 30-jährige Luxemburgerin musste sich am 23. April 2021 auf ihrem Arbeitsplatz einem PCR-Test (direkter Nachweis einer Corona-Infektion) unterziehen. Kurz nach Einführung des etwa fünfzehn Zentimeter großen Tupfers tropft ihre Nase. Sie hat plötzlich Kopfschmerzen und salziges Wasser (Liquorrhoe) im Mund. Ruhe oder Schlaf bringen keine Besserung. Wasser läuft beständig aus der Nase. Sie kann nicht mehr arbeiten. Liegt waagerecht, weil sie aufrecht Kopfschmerzen hat. Das vermehrt gebildete Wasser läuft aber im Liegen viel leichter in den Rachenraum ab, wo es einen Hustenreiz auslöst. Gewohnten Tätigkeiten kann die Frau nicht mehr nachgehen. Sie läuft von einem Arzt zum anderen. Es folgt eine Odyssee von Facharzt zu Facharzt und ein Aufenthalt in der Klinik. Doch die Fachärzte können die Quelle der laufenden Nase nicht identifizieren. Niemand fällt auf, dass eine laufende Nase eine Sonderursache haben kann, wie Verletzungen der Schädelbasis, bei denen Hirnwasser (Liquor) aus der Nase austritt. Schließlich schickt ein Kinderarzt die Frau zu zwei Neurologen.

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PCR-Test ungeeignet

Foto: Pixabay / Michael Kretzschmar