US-Studien zeigen nur etwa halb so viele echte Covid-Fälle im Spital als offiziell berichtet

Coronavirus

Die angebliche Überfüllung der Intensivstationen und die Hospitalisierungsraten werden offenbar erheblich übertrieben um die Corona Maßnahmen der Politik zu rechtfertigen und neulich immer mehr auch dazu um Kinder, Immune und andere zur Impfung zu zwingen. Das deckt jetzt eine Studie in den USA auf. Insbesondere die Modellierer zeigen gerne Grafiken mit steigenden Tendenzen.

Das Ziel der kürzlich veröffentlichten Studie war zu messen, wie sich der Schweregrad der Atemwegserkrankung bei stationären Patienten mit nachgewiesener SARS-CoV-2-Infektion verändert hat. Weiter wurden die Auswirkungen des Impfstatus auf diese Trends ermittelt um die Genauigkeit des Maßstabs „Krankenhausaufenthalt plus positiver SARS-CoV-2-Test“ zur Verfolgung des Schweregrads der Pandemie zu bewerten.

https://tkp.at/2021/09/15/us-studien-zeigen-nur-etwa-halb-so-viele-echte-covid-faelle-im-spital-als-offiziell-berichtet/

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