Bereits 750 Millionen Euro für „Giftspritzen“ verschwendet

Zwangsimpfung

WIEN – Als ob es kein Morgen gäbe, hat die Österreichische Bundesregierung bereits 750 Millionen Euro für die „Giftspritzen“ verprasst. Anstatt die Energieversorgung der Bevölkerung sicherzustellen, das Gesundheitswesen auszubauen oder das marode Straßennetz zu sanieren werden Steuergelder in Milliardenhöhe zum Fenster hinausgeworfen.

Energieversorgung

Schuld an der Energiekrise ist die Österreichische Bundesregierung nicht Russland. Mit einem Veto in der EU hatte die Regierung jederzeit die Möglichkeit die Sanktionen zu verhindern, oder für Österreich Sonderkonditionen heraus zu verhandeln. Einfache Faustregel: Pro installiertem Watt kostet die Errichtung eines Kraftwerkes ca. 1 Euro. Ein Wärmekraftwerk mit einer Leistung von 750 MW kostet nach der Faustregel rund 750 Millionen Euro. Damit können ca. eine Million Haushalte versorgt werden.

Gesundheitswesen

Die Anzahl der Krankenhausbetten wurde in Österreich seit Jahrzehnten abgebaut. Der Finanzskandal rund um das Wiener Krankenhaus Nord kostete dem Steuerzahler zusätzlich 500 Millionen Euro. Mit 750 Millionen Euro wäre es möglich gewesen, rund 600 Intensivbetten für einen Zeitraum von fünf Jahren vorzuhalten.

Straßenbau

Das Österreichische Straßennetz ist in einem bedenklichen Zustand. Der Erhalt und die Sanierung von einem Kilometer Autobahn kosten ca. 580.000 Euro. Ein Kilometer Bundesstraße kostet in etwa 80.000 Euro. Mit 750 Millionen Euro können daher ca. 1.300 Kilometer Autobahn oder ca. 9.300 Kilometer Bundesstraße ausgebaut oder saniert werden.

Dank an Bundesregierung

Das „umsichtige“ Handeln der Österreichischen Bundesregierung führt Europa in Abgrund. Mit Volldampf fährt die Euro-Titanic gegen einen antidemokratischen Eisberg. Auf der Brücke befindet sich nur Lancelot Link Secret Chimp. Kapitän und erste Offizier sind damit beschäftigt sich Alkohol oder Psychopharmaka aufzustellen.

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Foto: journalistenwatch.com